aktiv in der Schwangerschaft

Bewegung in der Schwangerschaft verbessert oder erhält die Gesamtkonstitution der werdenden Mutter, die Schwangerschaft wird weniger anstrengend empfunden. Folgende schwangerschaftstypische Beschwerden werden durch Bewegungstraining während der Schwangerschaft deutlich reduziert:

  • Darmträgheit
  • Schwere, geschwollene Beine und Füße
  • Krampfadern
  • Thrombose
  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Inkontinenz
  • Übermäßige Gewichtszunahme
  • Schwangerschaftsdiabetes
  • Bluthochdruck
  • Stimmungsschwankungen

Es gilt mittlerweile als erwiesen, dass bewegungsfreudige Frauen großen Nutzen für die Zeit der Schwangerschaft sowie die Zeit der Rückbildung verbuchen. Nachteile konnten für diese Zeiträume nicht nachgewiesen werden.

Wissenschaftliche Studien ergaben, dass sportliche Frauen sehr viel seltener Problem-Geburten erlebt haben als unsportliche. 1998 ergab eine Studie, dass Frauen, die während der gesamten Schwangerschaft sportlich aktiv sind, generell 40% schneller regenerieren. Je höher also die Leistungs-Reserven sind, mit der die Frau in die Geburt geht, desto schneller kann sie sich erholen.

Ein weiterer Vorteil: Trainierte Muskeln, die durch Verletzung, Überlastung oder Bewegungsmangel geschwächt werden, können recht schnell wieder auf ihr Ausgangsniveau zurücktrainiert werden. Im Laufe von Schwangerschaft und Geburt werden alle Muskeln im Körper in Mitleidenschaft gezogen – werden sie jedoch während der Schwangerschaft trainiert, bilden sich die Muskeln der Körpermitte (Bauch- und Beckenbodenmuskeln) schneller zurück. Die strapazierte und überdehnte Muskulatur regeneriert schneller und die Rückbildungsübungen wirken besser.

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